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Die historischen und politischen Wurzeln des DNC reichen bis in die Gründerzeit der Vereinigten Staaten zurück, auch wenn die Parteienlandschaft v.A. bis 2004 ständig in Bewegung war. So war die erste "Demokratische Partei Astor" (DPA) die führende politische Kraft in den Gründerjahren der Vereinigten Staaten und stellte ihre ersten zwei Regierungen. Ende des Jahres 2000 wurde dann die Sozialliberale Partei Astors gegründet und die DPA wurde zwischen ihr und der sich auf der rechten Seite ausbildenden Unionist Party marginalisiert, blieb aber als "Demokratische Allianz" weiter bestehen.
Im Laufe des Jahres 2001 erholte sich die Partei und stellte mit Victor McSmith später den IV. Präsidenten der VSA. Gerade auf der linke Seite des Parteienspektrums gab es in den folgenden Jahren weitere Parteien, wie die Social Democrats oder die Green Party, die z.T. auch in Konkurrenz standen. Im Jahr 2004 bildete sich jedoch schließlich aus den Resten dieser Bewegungen die "neue" DPA, die später in DNC umbenannt wurde.

Von 2004 bis heute haben Demokraten in vielen Ämtern und Positionen ihren Beitrag zum Wohl unserer Nation geleistet. Unvergessen bleiben Größen der demokratischen Partei, wie ihre Urväter Ole Jann oder Bastian Vergnon, der zweimal zum Präsidenten gewählt wurde und sich maßgeblich um die Reformierung der astorischen Streitkräfte verdient gemacht hat.

Eine weitere wichtige Persönlichkeit in der Geschichte der Partei ist Horatio Nunokawa, der mit nur 34 Jahren zum Präsidenten gewählt wurde, später bei einem Attentat verwundet wurde und unglücklicherweise 2006 in Chinopien verstarb. Entscheidend geprägt wurde die Partei ebenso durch Dwain Anderson, der lange Vorsitzender des DNC war und später Vizepräsident unter Andrew Madison wurde. Zuletzt konnten die Demokraten 2007 einen Präsidenten ins Weiße Haus schicken, als Tyler Evans die Wahl gewann. Seine Amtszeit war von großen Auseinandersetzungen geprägt und blieb in der astorischen Öffentlichkeit umstritten.

Nachdem danach drei Mal in Folge die Republikaner ins Weiße Haus einziehen konnten, setzte sich bei den Wahlen im Mai 2008 Leo McGarry durch, der zwar dem DNC nicht formal angehört, aber als Unabhängiger von ihm unterstützt wurde. Somit waren wieder Demokraten in der Regierung vertreten und stelten wichtige Posten wie den Vize-Präsidenten und den Secretary of State.